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Schiffswrack Szent Istvan

Die SMS Szent István war ein Schlachtschiff der k.u.k. Kriegsmarine. Benannt war es nach dem ungarischen Nationalheiligen, dem Heiligen Stefan (ungarisch: Szent István). Dies geschah als Anerkennung für den ungarischen Teil der Doppelmonarchie.

Die Szent István, die als modernstes Schiff der k.u.k. Kriegsmarine galt, wurde am 10. Juni 1918 in der Adria vor der Insel Premuda von einem italienischen Schnellboot durch zwei Torpedotreffer versenkt. Der Untergang wurde dabei filmisch festgehalten.

1976 machten jugoslawische Marinetaucher die ersten Unterwasseraufnahmen des versenkten Schiffes. Dadurch wurde klar, dass das Wrack kieloben in einer Tiefe von über 60 m auf dem Meeresgrund liegt. 1990 unternahm eine vom italienischen Fernsehen finanzierte italienisch-jugoslawische Expedition den nächsten Tauchgang. Im Juni 1994 traf erstmals eine österreichische Mannschaft ein und im Herbst 1994 folgte ein ungarisches Team.

Im Mai und im September 1995 nahm eine ungarisch-kroatische Crew unter László Czakó und Prof. Mario Jurišić umfangreiche Untersuchungen vor. Das Schiff liegt acht Meilen von der Insel Premuda und elf Meilen von der Insel Ilovik entfernt. Die Schrauben ragen in einer Tiefe von 48 m in die Höhe, der Meeresboden ist dort 66 m tief. Das Vorderteil des Rumpfes ist abgebrochen. Die beiden durch die Torpedos entstandenen Löcher an der Steuerbordseite sind deutlich erkennbar.

 

Quelle: http://www.wikipedia.de



 

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